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Tuesday, May 4th, 2010
Über 600.000 Ersatzteile ab sofort online verfügbar
Unter der Rubrik Ersatzteil-Finder (links im Hauptmenü) ist ab sofort ein Suche jeglicher Ersatzteile für Notebook, Computer, Drucker, Beamer und Fernsehgeräte möglich. Über 600.000 Ersatzteile von über 100 Herstellern können gesucht werden.
Trotz der großen Auswahl gibt es noch zahlreiche, verfügbare Ersatzteile für Geräte die nicht gelistet sind. Diese können telefonisch oder per eMail gerne erfragt werden.
Der Ersatzteil-Finder soll unseren Besuchern helfen, vorab das passende Ersatzteil für ein EDV-Produkt, wie z.B. Notebook oder Drucker zu finden. Preise und Verfügbarkeiten können schnell telefonisch angefragt werden.
Tags: Akkus, Batterie, Computerersatzteile Tübingen, Displays, Drucker-Ersatzteile Tübingen Reutlingen, Druckerersatzteile, Ersatzteile Palm, Fixiereinheit, Fuser, Gehäuse, Grafikkarten, Laptopersatzteile Tübingen, Mainboards, Motherboards, Notebookersatzteile Tübingen, PDA, Rahmen, Rollen, Rottenburg, Tastaturen, Transportrollen, Tübingen, Verbrauchsmaterialien, Walzen
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Tuesday, April 13th, 2010
Die mobile Nutzung des Internets wird zunehmend selbstverständlicher – vor allem, aber nicht nur, bei den unter 30-Jährigen. Fast jeder vierte Internetnutzer greift mittlerweile mobil auf das Web zu, wie eine vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) in Auftrag gegebene Studie zeigt. Das Marktforschungsinstitut Aris hat dabei allerdings Unterschiede sowohl zwischen den Geschlechtern als auch im Hinblick auf die Altersgruppen ermittelt. Während Männer bevorzugt unterwegs mit dem Notebook oder Netbook surfen, ziehen Frauen eher das Internet-Handy vor. Gut ein Viertel der männlichen Internetnutzer vertrauen auf den mobilen Rechner, bei den Frauen sind es lediglich 15 Prozent. Beim Surfen mit dem Smartphone liegen hingegen die Frauen mit 11 Prozent knapp vor den Männern (9 Prozent).
Deutlicher zeichnet sich unterschiedliches Nutzerverhalten beim Vergleich der Altersgruppen ab. Während beispielsweise Senioren ab 65 Jahren ihr Handy nahezu ausschließlich zum Telefonieren oder allenfalls für den SMS-Versand verwenden, geht von den unter 30-Jährigen schon jeder sechste per Mobiltelefon ins Internet. Nach Einschätzung des Bitkom wird der Trend zur mobilen Internetnutzung einerseits durch die immer bessere Breitbandversorgung angetrieben, auf der anderen Seite spielen aber auch günstigere Tarife für die mobile Datenkommunikation eine entscheidende Rolle. Die Entwicklung spiegelt sich in den Verkaufs- und Umsatzzahlen wider: Im laufenden Jahr rechnet der Bitkom mit mehr als 20 Millionen verkauften Mobilgeräten für den Internetzugang unterwegs. Darunter sollen rund 9,7 Millionen Rechner, 8,2 Millionen Smartphones und mindestens 2 Millionen E-Books, Tablet-PCs oder vergleichbare Geräte sein. Beim Umsatz mit mobilen Datendiensten prognostiziert der Branchenverband – wie schon im vergangenen Jahr – ein Plus von etwa acht Prozent auf dann 5,6 Milliarden Euro. Damit erlösen die Mobilfunkprovider schon heute mehr mit dem mobilen Internet als mit den traditionellen Diensten wie SMS und MMS zusammen. Noch 2008 war SMS die beliebteste Handy-Zusatzfunktion.
Quelle: www.heise.de / (map)
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Tuesday, April 13th, 2010
Die in Gründung befindliche WePad GmbH hat am heutigen Montag in Berlin unter großem Blitzlichtgewitter einen lauffähigen Prototypen seines Tablet-Computers WePad vorgestellt. Es soll nach Angaben der hinter dem Tablet stehenden Firmen, der Berliner Neofonie GmbH und der Münchner 4tiitoo AG, als offene Distributionsplattform für Online-Inhalte und Utensil zum Couch-Surfen dienen. "Wir sehen uns nicht als iPad-Killer", betonte Helmut Hoffer von Ankershoffen, einer der beiden Geschäftsführer des Unternehmens. Vielmehr habe man eine "Alternative" zu dem vor kurzem in den USA in den Handel gebrachten Apple-Rechner "für bestimmte Zielgruppen" geschaffen. Das iPad sei "etwas schöner" als die Konkurrenz aus Deutschland, "aber auch unflexibler".
Das "We" im Namen soll laut Hoffer von Ankershoffen die Offenheit des rund 850 Gramm schweren Geräts betonen. Es gebe "keine Barrieren", dafür "faire" und "verlagsfreundliche" Bedingungen: "Es ist eine Distributionsplattform ohne Preisdiktat und ohne Zensur." Als erste Medienpartner stellte der Entwickler erwartungsgemäß den Hamburger Verlag Gruner + Jahr vor, der seine E-Magazine künftig neben dem iPad auch auf anderen Endgeräte wie dem WePad präsentieren will. Der "Stern" werde als Magazin den Anfang machen und auf den Tablets etwas weniger kosten als gedruckt, erläuterte ein Vertreter des Magazins. Daneben ist die Schweizer Verlagsgruppe Ringier mit ihrer "Illustrierten" und "Cicero" am Start. Über die Inhalte generierte E-Commerce-Umsätze sollen gemäß von Ankershoffen einer der Umsatzbringer beim WePad neben dem Geräteverkauf bilden. Einen Teil der Erlöse bekämen die Verlage ab, wobei die Aufteilung für diese "günstiger" sei als bei Apple.
Preislich liegt das WePad etwas unter den für Europa zu erwartenden Preisen des iPad. Das Basismodell mit 16 Gigabyte Flash-Speicher und WLAN soll für 449 Euro im Handel zu beziehen sein. Die Variante mit UMTS, GPS und einem Chip für Full HD Video und 32 GByte Speicher wird für 569 Euro zu haben sein. Die Preise gelten für nicht subventionierte Geräte. Denkbar sind in Zukunft auch von Medienpartnern etwa in Verbindung mit einem Abonnement angebotene WePads zu subventionierten Preisen. Die WePads haben zwei USB-Schnittstellen und ein SDHC-Kartenleser für Erweiterungen. Auch eine Webcam für Videotelefonie ist an Bord. Besonders stolz sind die Macher auf der Softwareseite auf die Unterstützung von "Multimedia" und "Multitasking". Adobe stehe mit Flash, das direkt im Browser laufe, und der Entwicklungsumgebung AIR hinter dem WePad, erläuterte Hoffer von Ankershoffen. "Linux als Betriebssystem untendrunter" sorge dafür, dass der Nutzer parallel etwa surfen, Musik hören oder sich Fotos anschauen könne.
Vorinstalliert ist nach Angaben von Tore Meyer von 4tiitoo auf dem ohne Fremdkapital in drei Jahren entworfenen Gerät ein "gesamtes Applikationspaket", darunter eine komplette OpenOffice-Suite. Darüber hinaus sei auf der Linux-Plattform eine spezielle Ausführungsumgebung für Applikationen für Googles Mobilsystem Android und dessen Online-Marktplatz implementiert. Es gebe aber auch einen Expertenmodus, in dem erfahrene Nutzer oder Entwickler ohne Einschränkungen direkt auf das System zugreifen könnten.
Für die breite Masse der Verbraucher soll das Tablet vom Sommer an zur Verfügung stehen. "Wir haben bereits über 20.000 Vorbestellungen", freute sich von Ankershoffen über den Anklang in der Internetgemeinde. Auch im Unternehmensbereich sei das Interesse groß, wo der mobile Rechner vor allem für den Außendienst gefragt sei. Offiziell wolle man vom 27. April von allen Interessenten Vorbestellungen annehmen und diese langsam abarbeiten. Im Juni sei ein Verkaufsstart "mit kleinen Margen" geplant, im August "mit beliebigen Stückzahlen". Die Fertigung erfolge in Asien. Beim Support arbeitet WePad mit einem "großen Partner" zusammen, sagte Hoffer von Ankershoffen, hielt sich an diesen Punkt ansonsten aber bedeckt. Für den später geplanten internationalen Vertrieb habe man eine Kooperation mit dem Systemhaus Siemens IT Solutions abgeschlossen.
Quelle: www.heise.de (Stefan Krempl) / (acb)
Tags: iPad, iPad Alternative, WePad
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Saturday, April 3rd, 2010
Apple-Fans müssen warten: Die erste Auflage des neuen Tablet-Computers ist komplett vergriffen. Wer jetzt vorbestellt, hält sein Gerät frühestens am 12. April in Händen, neun Tage nach dem Verkaufsstart in den USA. Übers Wochenende änderte Apple den Liefertermin auf seiner Bestell-Website.
Seit gut zwei Wochen können Kunden in den USA das iPad bei Apple vorbestellen und entweder direkt in einem der Läden abholen oder sich zuschicken lassen. In der Nacht auf den 3. April dürften Hunderte Fans mit Schlafsäcken vor den gläsernen Apple-Stores kampieren und auf ihr Exemplar mit berührungsempfindlichem Bildschirm warten.
In den vergangenen Wochen hatten US-Medien bereits über den durchschlagenden Erfolg des iPad spekuliert. So schätzen Branchenbeobachter, dass Apple zum Verkaufsstart mehr der etwa DINA4-großen Rechner losschlagen kann als iPhone-Handys bei deren Premiere 2007 . Damals hatte Apple nach 74 Tagen das millionste Gerät verkauft.
Kunden in Deutschland müssen sich noch etwas länger gedulden: Hier beginnt der Verkauf Ende April. Euro-Preise stehen noch nicht fest. In den USA kostet die Einsteigervariante mit 16 GByte Speicher und WLAN-Verbindung ins Internet 499 Dollar (360 Euro); das Spitzenmodell mit 64 GB Speicher, WLAN- und schneller Mobilfunk- Anbindung liegt bei 829 Dollar.
Bis zuletzt war aber noch nicht ganz klar, welche Inhalte Apple für das iPad anbieten kann. Der Elektronikkonzern verhandelte mit Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchverlagen genauso wie mit Musik-, Fernseh- und Filmfirmen. Auf der einen Seite versprechen sich die Medienkonzerne neue Erlösquellen, auf der anderen Seite sehen sie ihre klassischen Geschäfte in Gefahr.
In Deutschland steht Apple möglicherweise ein Konkurrenzkampf um die Gunst der Medien bevor. So hat die Berliner Technologiefirma Neofonie nach eigenen Angaben mit einem Gerät Namens "WePad" eine Alternative zum iPad entwickelt. Gezielt spricht das Unternehmen Zeitungs- und Zeitschriftenverlage an, damit sie ihre Inhalte über das Gerät verbreiten. Erste Gespräche und Kontakte gibt es nach dpa- Informationen bereits mit Europas größtem Medienhaus Axel Springer sowie anderen Verlagshäusern.
Apple-Chef Steve Jobs hatte nach der Vorstellung des iPad persönlich eine Werbetour durch große US-Medienkonzerne gemacht, um sie für das Gerät zu gewinnen. Ohne passende Inhalte dürfte sich der Hype um das iPad schnell erledigt haben. Andere Tablet-Computer sind bereits seit langem auf dem Markt. Der durchschlagende Erfolg blieb bislang indes aus.
Quelle: www.heise.de / (dpa) / (pmz)
Tags: Apple, Apple iPad, Apple Tübingen, iPad, iPad Reutlingen, iPad Rottenburg, iPad Tablet Computer Tübingen, iPad Tübingen, iPad WLAN, Tablet-Computer, Tablet-PC, Verfügbarkeit iPad, Verkaufsstart
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Friday, March 19th, 2010
Unternehmen und staatlichen Einrichtungen wie Universitäten, Gemeinden und Städten bietet PCDOC-Tübingen die Möglichkeit EDV-Produkte wie Computer, Apple Macintosh-Computer, Notebooks, Drucker und Software zu absolut günstigen Konditionen zu leasen.
Unser Partner:

Die GRENKELEASING AG mit dem Image der "schnellen Leasinggesellschaft", einem der größten banken- und herstellerunabhängigen IT-Finanzierungs-Spezialisten.
Die Vorteile von GRENKELEASING auf einen Blick:
- Markenunabhängigkeit
- Ihre Liquidität und Bonität bleibt erhalten
- Planungssicherheit durch konstante Leasing-Raten
- Mit der Austausch-Option immer auf dem neusten Stand der Technik
- Einfaches Online-Vertragsmanagement
- Antragsprüfung innerhalb von 10-20min.
- Leasing ab 500,- Euro Netto-Kaufpreis
Für Apple Macintosh-Computer bieten wir Ihnen dauerhaft ein 0% Leasing an.
Für Fragen zu unseren Leasing-Angeboten erreichen Sie uns telefonisch unter 0 70 71 / 86 91 91 oder persönlich im Ladengeschäft.
Tags: 0% Leasing, Apple Macintosh-Computer Leasing Tübingen, Computer Leasing, Computer Leasing Reutlingen, Computer Leasing Tübingen, Drucker Leasing, EDV Leasing, günstige Leasingangebote, Laptop Leasing, Leasing Tübingen, Notebook Leasing, PC Leasing, Rottenburg, Software Leasing, Tübingen
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Saturday, March 13th, 2010

Computer OnlineShop PCDOC-Tübingen.de verfügbar
Ab heute bietet PCDOC-Tübingen.de einen Computer OnlineShop mit über 12.000 topaktuellen Produkten aus den Bereichen PC-Systeme, Notebooks, Peripheriegeräte, Drucker, Bildschirme, Komponenten und Verbrauchsmaterialien ebenso wie Digitalkameras und Zubehör an.
Die im OnlineShop hinterlegten Produkte sind aber nur ein Teil von über 150.000 verfügbaren Computerprodukten, und sollen dem Besucher einen kleinen Überblick über das Produktportfolio PCDOC-Tübingens verschaffen. Kunden haben die Möglichkeit, Artikel zu bestellen und diese anschließend direkt im Ladengeschäft abzuholen oder sich diese liefern zu lassen. I.d.R. werden verfügbare Artikel auf Wunsch binnen 24Std. beschafft. Bei Fragen zu Produkten oder Preisen stehen wir unseren Kunden werktags, persönlich unter 0 70 71 / 86 91 91 zur Verfügung.
Sie erreichen unseren OnlineShop auch direkt unter www.pcshop-tuebingen.de

Hier geht’s zum Shop
Tags: Adapter, Batterien, Bildschirme, Büroartikel, Computer Onlineshop Tübingen, Computerprodukte Tübingen, Computerzubehör Tübingen, Digitalkameras, Displays, Drucker, Festplatten, Grafikkarten, Kabel, Kartuschen, Komponenten, Laptops Tübingen, Lautsprecherboxen, Mäuse, Netzteile, Notebook-Onlineshop, Notebookshop, PC-Systeme, Peripheriegeräte, Rahmen, Soundsysteme, Speicher, Subwoofer, Tastaturen, Tinte, Toner, Tübingen, USB Sticks, USB-Adapter, Webcams
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Saturday, March 13th, 2010
Neuer Mac-Shop in Tübingen geht an den Start!
Ab sofort bietet PCDOC-Tübingen unter der Domain, MacShop-Tübingen.de Computer und Computerprodukte der Marke Apple an.
Zielsetzung ist es, neben günstigen Preisen für Apple-Produkte, auch einen umfassenden Beratungs- und ‘Begleitungs’-Service vor und nach dem Kauf anzubieten. Weiterhin bietet PCDOC-Tübingen.de neben dem schon bestehenden Reparaturservice für Notebooks ab sofort auch einen Reparaturservice für Apple Macintosh-Computer außerhalb der Garantie an. Durch die Zusammenarbeit mit über 20 Produkt- und Ersatzteillieferanten kann auch hier eine schnelle Reparaturbearbeitungszeit gewährleistet werden.
Derzeit steht PCDOC-Tübingen.de noch mit weiteren Lieferanten für Apple Produkte in Kontakt um das bestehende Produktangebot weiter auszubauen.
Demnächst:
iPhones mit Mobilfunkverträgen. Weitere Informationen hierzu folgen in Kürze.
*Apple und das Apple Logo sind in den USA und anderen Ländern eingetragene Marken der Apple Inc.
O.a. Text ist eine unabhängige Veröffentlichung von PCDOC-Tübingen.de und wurde weder autorisiert, gefördert oder anderweitig von Apple Inc. genehmigt.
Tags: Apple Produkte, Apple Shop, Apple Store, Apple Zubehör, Apple Zubehör Tübingen, iMac, MacBook Air, MacBook Pro, MacBook Tübingen, MacMini, MacService Tübingen, MacShop Tübingen, Tübingen
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Thursday, February 25th, 2010

PCDOC-Tübingen wird emendo-Fachhändler
PCDOC-Tübingen schließt sich ab Q2/2010 der emendo-Fachhandelsgruppe an.
Zielsetzung des Zusammenschlusses ist es, Kunden in Tübingen eine
Alternative für günstige Computer Hard- und Software von EDV-Discountern
und Lebensmittelketten zu bieten, mit dem Unterschied, dass Kunden bei
Problemen und Fragen einen kompetenten Ansprechpartner mit eigener
Reparartur-Werkstatt vor Ort haben.
Als eines von über 150 an das emendo.de-Shoppingportal angeschlossenen
IT-Fachhandelsgeschäften erhalten Sie bei uns monatlich wechselnde,
topaktuelle Produkte aus den Bereichen PC-Systeme, Notebooks,
Peripheriegeräte, Drucker, Bildschirme, Komponenten und
Verbrauchsmaterialien ebenso wie Digitalkameras und Zubehör.
emendo bietet seinen Kunden die ideale Verbindung von virtuellem und
stationärem Handel.
Im Zusammenhang mit der emendo-Fachhandelspartnerschaft wird auf der Seite
von PCDOC-Tübingen.de ab Anfang April ein Online-Shop mit über 60.000
Artikeln bereitgestellt werden.
emendo ist ein Angebot der emendo Kooperationsmanagement GmbH & Co. KG.
Über 150 EDV-Fachhändler bundesweit haben sich seit Anfang 2004 unter der
Marke emendo zusammengeschlossen. Sie stehen für kundenfreundlichen
Einzelhandel mit guten Beratungsleistungen und hervorragendem Service.
Tags: Bildschirme, Digitalkameras, Drucker, EDV Zubehör Tübingen, emendo Fachhandel, emendo Tübingen, günstige Computer Tübingen, günstige Laptops Tübingen, günstige Notebooks Tübingen, Laptops, Notebooks, PC-Systeme
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